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<pre>Der weiterhin zu konstatierende Aufenthalt am sicheren Ufer sollte die Veilchen auch in näherer Zukunft vor störenden Anflügen von Panik feien.  <p> Unser Tipp: Regensburg gewinnt in einer Partie, in der es an Toren wohl nicht mangeln wird.  <p>  Die Wege des SpVgg Greuther fürth und des FC St. Pauli gingen in den letzten Wochen deutlich auseinander. Während die fürther mit einigen Erfolgen den erhofften Sprung in das Tabellenmittelfeld schafften, mussten die Hamburger als Schlusslicht zuletzt den Kontakt zum „rettenden Ufer“ noch weiter abreißen lassen. <p> Dabei konnten sich die Regensburger bislang vor allem auf die eigene Offensive verlassen. <p>  Die Heidenheimer punkten weiter sehr kontinuierlich. Damit haben sie sich durchaus überraschend im oberen Tabellendrittel der Liga festgesetzt. Zuletzt reichte es für die Mannen von Trainer Frank Schmidt nach zuvor zwei überzeugenden Siegen zu einem 0:0-Unentschieden beim SV Sandhausen.  </pre>


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<pre>Diesbezüglich sind die Gäste gefühlt in der besseren Position. Nach fünf Niederlagen hatte sich das Team von der Wedau schon vor Wochenfrist mit Erfolg gegen den negativen Trend gestemmt.  <p> Davon gehen die Buchmacher diesmal nicht aus. Sie sehen die Stuttgarter in der Favoritenrolle. Während es für einen Fortuna-Sieg sogar mehr als das Dreifache zu gewinnen gibt, liegt die Quote bei einem Stuttgarter Auswärtssieg etwa bei 2,20.  <p>  Mit einem Sieg am Montag könnte St. Pauli die „Eisernen“ also wieder vom dritten Rang verdrängen. <p> Vor der Partie gegen kriselnde Darmstädter spricht zudem die bisherige Auswärtsbilanz für fürth. In den ersten fünf Partien auf des Gegners Plätzen konnte das Team von Damir Buric zehn Punkte ergattern und liegt derzeit auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle. <p>  Auch auswärts gab es für die Elf von Kenan Kocak in den vergangenen Wochen nicht besonders viel zu holen. Schließlich holte sie in den vergangenen drei Auswärtspartien nur einen mageren Zähler. In Dresden soll nun endlich auch wieder auswärts ein Dreier gefeiert werden.  </pre> 


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<pre> Im bisherigen Saisonverlauf haben die Heidenheimer überrascht. Mit 29 Punkten mischt der FCH oben mit und könnte sich im Aufstiegskampf zumindest als Zünglein an der Waage erweisen. Der Rückstand von drei Zählern auf den Relegationsplatz ist so gering, dass Heidenheim selbst noch auf den Zug Richtung Bundesliga aufspringen könnte.  <p> Gegen ungemein heimschwache Erzgebirgler geht Dresden daher durchaus als Favorit in die Partie und hat alle Chancen, endlich wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden.  <p>  Die Schwächen in der Defensive sind nichts Neues. In der vergangenen Saison kassierte Dresden in Summe 52 Gegentore und damit die viertmeisten aller 18 Zweitliga-Mannschaften. 23 davon kassierte Dresden in der Schlussviertelstunde… <p>  Nicht nur, weil Duisburg allein in den letzten drei Spielen sieben Gegentore zugelassen hat, sondern auch, weil Duelle zwischen diesen beiden Mannschaften von Haus aus recht torreich verlaufen. <p>  Die Hamburger kommen einfach nicht vom Fleck. Das Team von Trainer Ewald Lienen wartet nun bereits seit elf Partien auf seinen zweiten Saisonerfolg (vier Unentschieden und sieben Niederlagen). Zuletzt kam St. Pauli nicht über ein 0:0 gegen den FC Kaiserslautern hinaus.  </pre>


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<pre> Allerdings musste Leitl nach vier plötzlichen Ausfällen – Torhüter Ã–rjan Nyland (Klub-Wechsel), Tobias Schröck (Trauerfall in der Familie) sowie Almog Cohen (Syndesmosebandriss) und Christian Träsch (Kreuzbandriss) – improvisieren.  <p> Dagegen ist das Team von Trainer Pavel Dotchev in der Offensive überraschend stark. In jedem ihrer jüngsten fünf Spiele haben die Erzgebirgler mindestens einen Treffer erzielt. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist Pascal Köpke mit seinen bislang fünf Toren und einer Torvorlage.   <p> Dabei muss man noch nicht einmal die abfallende Leistungskurve aus der zweiten Saisonhälfte vor Augen haben, die die Kieler nur als achtbestes Team abgeschlossen hatten. <p>  Im Zuge der jüngsten drei Schlappen hat sich das Polster lediglich um die Winzigkeit eines Pünktchens verkleinert — und weist entsprechend noch immer halbwegs beruhigende vier Zähler aus.  <p> Nach vier sieglosen Spielen in Folge ist das Team von Torsten Lieberknecht am 2Spieltag gegen Erzgebirge Aue allerdings zum Siegen verdammt, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Die Erzgebirgler benötigen unverändert jeden Punkt im Abstiegskampf.  </pre>


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<pre> Beim Aufsteiger war fürth bereits zum sechsten Mal in Folge ein Torerfolg versagt geblieben — weshalb lediglich einer der 18 zuletzt verfügbaren Zähler an die Franken ging.  <p> „Die letzten 20 Minuten müssen wir mitnehmen, dann bin ich davon überzeugt, dass wir nächste Woche punkten werden“, fügte der Flügelspieler hinzu und blieb optimistisch.  <p>  Der Traditions-Klub aus dem Osten, der in der Saison davor Fünfter wurde, war bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt. Das soll in der Spielzeit 2018/19 nicht mehr passieren — der Blick ist nach oben gerichtet. <p>  Doch die Wettanbieter sehen das anders. Diese schicken die Zebras mit einem leichten (Quoten-)Vorteilen ins Kräftemessen mit den Regensburgern.  <p> Der Dank dafür gebührt Trainer Pavel Dotchev, dem es nach seinem Amtsantritt im vergangenen Sommer im Eiltempo gelungen ist, aus einem neu zusammengewürfelten Haufen eine schlagkräftige Einheit zu formen.  </pre>


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